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Stadum Aktuell |
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Maifeier in Stadum 2012 Als im Jahre 1988 erstmals auf dem neuen Stadumer Dorfplatz von den Feuerwehren aus Stadum und Holzacker der Maibaum aufgestellt wurde, hatte wohl kaum jemand daran gedacht, das damit auch eine Tradition begründet wurde. In diesem Jahr jährte sich die Tradition am 30.April also zum 24. mal. Und nachdem die Kameraden der Feuerwehr zum 24.male den Maibaum gekonnte in die Senkrechte gehievt hatten, machte Bürgermeister Werner Klingebiel in seiner kurzen Begrüßung deutlich, das 2013 wohl mit einer etwas größere Maifeier das viertel Jahrhundert begangen werden soll. Da bleibt zu hoffen, das auch das Wetter ein Einsehen haben wird, und mit herrlichem Sonnenschein ebenso viele sonnenhungrige und feierbereite Stadumer anlocken wird, wie in diesem Jahr. Die vielen Stadumer jedenfalls feierten mit Kind und Kegel, kühlen Getränken und heißer Bratwurst, bis abendliche Kühle auch die letzen Gäste nach Hause verabschiedete. |
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Larix Decidua, Baum des
Jahres 2012 Seit 25 Jahren wird in Stadum der Tag des Baumes öffentlich begangen. Dorfverschönerungsverein, (DVV) die Kinder der Stadumer Grundschule und die Gemeinde haben seither jedes Jahr eine entsprechende Baumpflanzung, zumeist am Baumlehrpfad der Jugendfeuerwehr, vorgenommen. Zum Jubiläum wurde nun am Rande eines Biotops der Familie Kühl, und an der Grundstücksgrenze der Familie Peters nahe des Langenberger Forstes Larix Decidua, der Baum des Jahres 2012, eine Europäische Lärche, gepflanzt. Die Baumspende kam einmal mehr von Maik Jessen, der seit vielen Jahren aktiv im DVV mitwirkt. Der filigrane Nadelbaum wirft nach einer spektakulären Herbstfärbung seine Nadeln ab, um im Frühjahr mit zartem, hellem Grün Farbe in die Wälder zu bringen. Das er sehr alt werden kann bezeugen im Hochgebirge einzeln stehende Lärchen, die über 1000 Jahre alt sind. Bei der Baumpflanzung, beteiligten sich die Kinder der Grundschule wie stets sowohl aktiv als auch mit Liedern und Gedichten. Erläuterungen vom Vorsitzenden des DVV, Holger Bossen, und Bürgermeister Werner Klingebiel, unterstrichen die Bedeutung des Baumes für Klima, Wasserhaushalt und damit für Mensch und Tier. Wie in den Jahren zuvor verteilte der Bürgermeister zur Freude der Kinder abschließend noch süße Wegzehrung für den Rückweg. |
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Osterfeuer am 07.April 2012 Auch das vierte Stadumer Osterfeuer der Neuzeit hatte von der Stadumer Bevölkerung regen Zuspruch erfahren. Der Bürgermeister, die Mitglieder der Gemeindevertretung und die Kameraden der Feuerwehr waren gut beraten gewesen, bei sonnigem, aber leider kaltem Wetter zumindest für heiße Bratwurst zu sorgen. Die vielen Gäste hätten allerdings die angebotenen kalten Getränke gerne gegen Teepunsch oder Grog getauscht. Doch man kann eben nicht alles haben, und zumindest in der Nähe des hell lodernden Feuers hatten es die Umstehenden noch angenehm warm. Und letztlich hielten viele der Anwesenden, vor allem aber die Kinder beim Toben, und die Erwachsenen auch bei kalten Getränken und netten Gesprächen noch lange durch. |
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Neujahrsempfang 2012 |
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Neuer Betreiber im TOP KAUF des Markt Treffs Er ist noch jung, der neue Betreiber des TOP-KAUFS im Markt Treff. Und doch hat Daniel Petersen nach seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit 23 Jahren als stellvertretender Marktleiter eines EDEKA-Marktes in Flensburg bereits wertvolle Erfahrungen im Bereich des Lebensmittelhandels sammeln können. Als vor einiger Zeit die personelle Neubesetzung des TOP-KAUFS anstand, bewarb sich der in Stadum geborene junge Kaufmann für diese Stelle. Der Gemeinderat wählte nach den vorliegenden Konditionen den Bewerber Daniel Petersen aus, und nun will er sich im neuen Job bewähren. Dazu ist er natürlich auf die Unterstützung der Stadumer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Bürgermeister Werner Klingebiel und alle Gemeinderatsmitglieder wünschen Daniel Petersen einen guten Start und viel Erfolg im neuen Job. Sie hoffen, das die Stadumer Bevölkerung den „neuen Kaufmann“ im Ort durch ihre Einkäufe im Markt unterstützen wird, und damit für hoffentlich lange Zeit der Kaufmann im Dorf erhalten bleiben kann. |
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3 Jahre und 1 Tag - Andreas Petersen geht auf die
„Walz“ An einem frostigen Februartag des Jahres 2011 ging Andreas Petersen, ein frisch gebackener Zimmermann-Geselle aus Stadum, begleitet von Familienangehörigen, Freunden und Dorfbewohnern auf die „Walz“. Dieser mittelalterliche „gute Brauch“ war damals für die Handwerksgesellen notwendig, um sich mit den Bräuchen, Techniken und Arbeitspraktiken anderer Regionen vertraut zu machen,und außerdem auch Bedingung, um Meister seines Fach’s werden zu können. Nachdem in einem extra aufgebauten großen Zelt zünftig Abschied von Andreas gefeiert worden war, bewegte sich der Tross von dem Anwesen seiner Eltern, in Stadum Nord, mäandernd auf der Sprakebüller Straße durch den Tunnel unter der B 199 über die Dorfstraße und die Straße Spierling in Richtung Enge-Sande. Zwischendurch wurden zünftige Handwerkslieder intoniert und immer wieder Pausen zur Stärkung eingelegt. Am Ortsausgang Stadum fand die in diesen Fällen übliche Zeremonie statt: Der angehende Wandergeselle musste mit seinem Wanderstock, dem „Stenz“, ein Loch in den tiefgefrorenen Boden buddeln und darin ein Flasche vergraben. Diese soll ihm bei seiner Rückkehr – nach frühestens 3 Jahren und einem Tag – als Begrüßung dienen. Hier war dann auch der Zeitpunkt des endgültigen Abschiedes von Familie und Freunden gekommen. Nach Passieren des Dorfausgangsschildes gab es kein Zurück mehr. Selbst ein Blick zurück auf den Heimatort oder die verabschiedeten Begleiter, ist nach den Statuten untersagt. Andreas hat sich strikt an diese Vorgaben gehalten. Dem neuen „rechtschaffenen fremden Gesellen“ von dieser Stelle aus „Allzeit gute und erkenntnisreiche Walz“. Hans Werner Ötjen, Stadum |
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| Beim fröhlichen Abbaden am 04 September im Stadumer Schwimmbad ging es hoch her. Viele Badegäste waren gekommen, um wenigstens einmal in der Saison anstatt im Regen bei warmen Spätsommerwetter im solarbeheizten Schwimmbad zu baden. Da wurde mit Klamotten im Wasser getobt, mutige Sprünge vom Dreimeterturm gezeigt, und immer wieder „hinterhältig versucht, ahnungslose Badegäste vom Beckenrand ins Wasser zu expedieren. Bürgermeister Werner Klingebiel , er war als einer der ersten in voller Montur im Wasser gelandet, sagte zu dem Verlauf der Saison:“ Wir hatten wetterbedingt natürlich sehr viel weniger Badegäste als in den Jahren zuvor, doch gab es zum Glück keine Unfälle“. Auch die Vorsitzende der DLRG-Stadum, Silke Johannsen, machte deutlich, dass die eingesetzten Mitglieder der DLRG-Rettungswache gute Arbeit geleistet hatten. Zum Abbaden wurde noch einmal gegrillt, und der Bürgermeister verloste Jahreskarten für die nächste Saison. Abschließend überreichte Silke Johannsen den 26 aktiven Kilometerschwimmern ihre Urkunden mit den in der Saison 2011 festgeschriebenen Kilometern. Mit 210 km hatte Elisabeth Jürgensen, wie schon im Jahr zuvor, die weiteste Strecke zurückgelegt. | |
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Eine Beach-Party
hatte der „Förderverein Schwimmbad Stadum“ für Mitglieder, Freunde und Förderer zum40. Geburtstag des Stadumer Schwimmbades am 19.August organisiert. Der Vorstand wollte den Mitgliedern, Freunden und Sponsoren einmal Danke sagen für die Unterstützung über die vielen Jahre hinweg. Seit der Eröffnung im Jahre 1971 hat das Bad schon so einige Höhen und Tiefen überstehen müssen. Waren in den ersten Jahren noch Besucherzahlen zwischen 15-20.000 pro Saison keine Seltenheit, so gingen die Zahlen bis Mitte der 90iger Jahre kontinuierlich zurück. Als dann noch der Besucherboom auf die Spaßbäder einsetzte, schien auch die Existenz des Stadumer Bades bedroht. Doch als im Jahre 2002 der „Förderverein Schwimmbad Stadum“ gegründet worden war, ging es bald wieder aufwärts. Die Mitglieder und Förderer des Vereins haben durch aktive und finanzielle Hilfe bei den jährlichen Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen im Bad die Gemeinde unterstützt. Das half der Gemeinde, das Freibad bis heute offen zu halten. Leider waren die Besucherzahlen in den vergangenen Wochen infolge der Wetterkapriolen erneut stetig geschrumpft. Weil aber die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, verbreiteten die für das Bad Verantwortlichen auch weiterhin Optimismus. Und so waren zur Geburtstags-Party trotz des eher herbstlichen Wetters viele Gäste gekommen, um im warmen Wasser des solarbeheizten Schwimmbades noch schnell ein paar Runden zu schwimmen, und dann den einen oder anderen Cocktail zu genießen. Wie es schien, war die Idee des Vorstandes eine Beach-Party auszurichten, auf breite Zustimmung bei den Stadumern gestoßen. Je nach Zuspruch zu den „exotischen Genüssen“ steigerte sich das Befinden der Gäste langsam aber stetig zu beschwingter Partystimmung. Weil der Erlös des Abends dem Verein zugute kommen wird, hoffen die Veranstalter, dass mit der Party die Vereinskasse ein wenig aufgebessert werden konnte. „Wichtig wäre natürlich, dass für die restlich Saison das Wetter noch badefreundliche Temperaturen bieten wird“, brachte Bürgermeister Werner Klingebiel die Hoffnung aller Anwesenden auf den Punkt. |
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Kinderfest der
Kindertagesstätte Stadumer Arche und Grundschule Zuerst der morgentliche Starkregen, dann klarte es beim gemeinsamen Kinderfest der Kindertagesstätte Stadumer Arche und Grundschule am 17.06.2011 auf, und es wurde noch ein schöner Sommertag. Die Kinder waren mit ihrem bunten Blumenschmuck und vielen Gästen fröhlich mit dem Fanfarenzug Karrharde im Dorf unterwegs, hatten vor der Seniorenwohnanlage, zur Freude der Bewohner, einige Lieder gesungen, und waren dann zum Sportplatz weitergezogen. Hier gab der Fanfarenzug noch ein kleines Platzkonzert, und mit der Begrüßung aller Teilnehmer durch Schulleiterin Helga Böwadt, begann dann das offizielle Programm. Für die musikalische Untermahlung sorgte mit passender Musik DJ Mike Sommer, und die Jazztanzgruppe der Mädchen des TSV-Stadum unter Conny Johannsen, gab mit flotten Tänzen eine gelungene Vorstellung. Die Gruppe wird leider in dieser Aufstellung nicht mehr zusammen tanzen können, weil die Mitglieder alle auf verschiedene, weiterführende Schulen gehen werden. Dann ging es an die Spielstationen, die getreu dem Tages-Motto “ Ein Tag voller Energie “ gestaltet worden waren. Wind und Wasser, gepaart mit der eigenen Energie und Beweglichkeit wurden als funktionelle Hilfen beim Hindernislaufen, Fahrrad Ringstechen und verschiedenen Ball,- Wurf- und Wasserspielen genutzt. Die kleinen Akteure reflektierten ausgiebig alle Spielstände, während die Gäste es sich mit den angebotenen Leckereien durch Mitglieder der Freundeskreise von Kinderkarten und Schule gut gehen ließen. Wer wollte, konnte sich zwischendurch auch im angrenzenden solarbeheizten Schwimmbad erfrischen. Zum Abschluss der Spiele erhielten alle Kinder als Geschenk ein Badehandtuch mit eingesticktem Namen. Ein gemeinsames Lied im großen Abschlusskreis und aufsteigende Luftballons beschlossen am frühen Abend für Kinder und Gäste den erlebnisreichen Tag. |
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Baderöffnung 2011 Die Sonne fehlte zwar zur Baderöffnung am Sonntag, 22.Mai, doch bei 20 Grad Luft und 23 Grad Wassertemperatur hatten sich trotzdem sehr viele Badegäste eingefunden. Diesmal sprang der Bürgermeister mit drei Kindern gemeinsam ins kühle Nass, gefolgt von all denen, die schon ungeduldig am Beckenrand gewartet hatten. Bald tummelten sich groß und klein im kristallklaren Wasser, und der Lärmpegel zeigte die Freude am Badespass bei jung und alt auf. Das Bad war schon Wochen vor der Eröffnung durch Mitglieder und Freunde des Fördervereins Schwimmbad Stadum und durch die aktive Mitarbeit ganzer Familien auf Hochglanz gebracht worden. Alle Bereiche zeigten sich am Eröffnungstag funktionell und vom Augenschein her in bester Verfassung. Über dem Kinderbecken war ein Sonnensegel montiert worden, so dass auch die Kleinsten vor schädigenden Strahlen künftig gut geschützt sein werden. Für die Sicherheit der Badegäste sind wieder die Mitglieder der Stadumer DLRG-Rettungswache verantwortlich, die Technik liegt in den bewährten Händen von Karl Christian Petersen, und der Schwimmbad-Kiosk wird von Claudia Klingebiel bewirtschaftet. Zufrieden zeigte sich der Bürgermeister auch mit der Anzahl der im Vorverkauf verbilligt abgesetzten Jahreskarten. „Wir brauchen jetzt noch Sommerwetter bis in den September hinein, dann kommen auch viele Badegäste, und die Gemeinde kann unser Schwimmbad ohne Kompromisse weiter betreiben“, wünschte sich Werner Klingebiel. Das Bad wird in dieser Saison bei unveränderten Eintrittspreisen täglich von 14-20 Uhr geöffnet sein, und während der Ferien zusätzlich auch von 10- 11Uhr. Weil während der Saison 2010 verschiedentlich durch Vandalismus Schäden verursacht worden waren, wird in diesem Jahr das Schwimmbad außerhalb der regulären Badezeiten kameraüberwacht. Das aber die allermeisten Jugendlichen in Stadum nichts mit Vandalismus am Hut haben, zeigte sich bei der Aktion der Stadumer Konfirmanden und ihrer Kirchengemeinde. Sie spendeten die Kollekte ihrer kirchlichen Feier dem „Förderverein Schwimmbad Stadum“. |
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Osterfeuer auf der Deponie Das herrliche Frühsommerwetter hatte viele Stadumer zum dritten Stadumer Osterfeuer der Neuzeit am 23. April auf die Strauchdeponie gelockt. Sie waren, wie schon in den Jahren zuvor zur angekündigten Holzauktion gewandert, um sich ein Schnäppchen von dem angebotenen, hochwertigem Brennholz für Ofen oder Kamin zu sichern, und danach das Osterfeuer zu bestaunen. Bürgermeister Werner Klingebiel, Gemeindewehrführer Jürgen Sönksen und die Mitglieder der Stadumer Feuerwehr, Werner Münster und Karl Christian Petersen versorgten die Gäste mit Getränken und Grillwurst, bzw entzündeten das Osterfeuer, das bei dem kräftigen Ostwind in kurzer Zeit hoch aufloderte. Danach wurde es bei kühlen Getränken und heißer Bratwurst noch sehr gemütlich beim Klönschnack mit Nachbarn, Freunden und Bekannten. Die Kinder kamen ebenfalls nicht zu kurz, und nutzten die Gelegenheit, zwischen Grünabfällen und Erdhaufen zu toben. Zwischendurch wurden sie noch von „Osterhasen“ in Gestalt von Claudia Klingebiel und Kaufmann Olaf Petersen mit österlichen Näschereien verwöhnt.Und Während noch die Flammen hoch schlugen, und die vielen Gäste fasziniert dem Schauspiel folgten, wurden die anwesenden Feuerwehrleute zum löschen eines Waldbrandes in den Langenberger Forst abberufen. Zum Glück stellte sich aber bald heraus, das es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte. |
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Plattdeutscher Abend des
Ortskulturrings Am 30. März hatte der OKR zum traditionellen „Plattdeutschen Abend“ in Kühls Gasthof eingeladen. Obwohl Manfred Hopf von Hause aus ja kein Plattschnacker ist, begrüßte er die Gäste zünftig op Platt. Sogar zum ersten Mitsingleed „Moin Moin “ fungierte er als Vorsänger, was ihm mit herzlichem Applaus gedankt wurde. Moderator Jürgen Sönksen leitete zu den einzelnen Programmpunkten über, Annelene Thomsen unterhielt das Publikum mit einer plattdeutschen Geschichte von Reimer Bull, während Herwich Karstens einige Begebenheiten aus der Geschichte „Dütscher Buurn in Amerika“ vortrug. Ose Johannsen vom Harmonika-Club Niebüll unterstützte die Gäste beim mitsingen weiterer bekannter Volkslieder und maritimer Ohrwürmer schwungvoll auf dem Akkordeon. Im 2. Törn hieß es dann: “ Bühne frei für die Ladelunder Theatergruppe“ mit Spielleiterin Friedel Petersen, und den Akteuren Christian und Andrea Sommer, Peter Petersen und Sabine Reiser. Der Einakter „Dat Testament “ von Hein Burmeister führte das Publikum zurück in das bäuerliche Leben längst vergangener Jahre. Es ging dabei um den als Hoferben eingesetzten Jungbauern Hannes, der vor der Hofübernahme, nach Verfügung des Erblassers, mindestens vierzehn Tage mit einer nachweislich „ordentlichen Frau“ verheiratet sein. Weil aber dem Onkel die Auserwählte des Neffen nicht so recht gefiel versuchte er, durch listiges „Recherchieren“ zu beweisen, das dass voreheliche Leben der Frau des Neffen keineswegs als ordentlich zu bewerten sei. Auch das schon früh erkennbare Happy-End nahm dem Publikum nicht die Lust an dem unverkrampften Spiel der Akteure. Es hatte seine Freude an den lustigen Dialogen, und der einige Male aufblitzenden Situationskomik, und geizte nicht mit Beifall. Mit dem gemeinsam gesungenen “ Abendlied “ klang der plattdeutsche Abend dann stimmungsvoll aus. |
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Neujahrsempfang in der
Turnhalle Auch zum dritten Neujahrsempfang nach dem Mileniumwechsel waren sehr viele Stadumer am Sonntag, 09.Januar der Einladung der Gemeinde, des Ortskulturrings und der ihm angeschlossenen Vereine und Verbände gefolgt. Sie wollten in der festlich hergerichtete Turnhalle mit Nachbarn, Freunden und Bekannten ein Glas Sekt zu trinken, und den ersten Klönschnack im neuen Jahr halten. Bürgermeister Werner Klingebiel konnte unter den Gästen auch den Vertreter der Flugabwehr-Raketengruppe 25, Major Fabian Meier, sowie Pastor Peter Janke als Vertreter der Kirche, und die Koordinatorin der Schafflunder Gemeinschaftsschule für die Grundschule in Stadum, Helga Böwadt begrüßen. Er stellte u.a. fest, dass die finanziellen Lasten in der Gemeinde durch Einnahmeeinbußen stetig anwachsen, und dabei die Aufgaben eher noch ansteigen. Er appellierte an alle Bürgerinnen und Bürger, sich vor allem auch für die Nöte und Probleme der Nachbarn zu interessieren, weil oft schon ein freundliches Wort der Anteilnahme Mut und Zuversicht stärken könnte. Zuversichtlich zeigte er sich bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben, wie den Ausbau der DSL-Infrastruktur und der Realisierung der geplanten Windkraftanlagen. Sein besonderer Dank galt den vielen Helfern und Sponsoren der Vereine und Verbände, die diesen Neujahrsempfang erst möglich gemacht hatten. Pastor Peter Janke überbrachte die Grüße der Kirche und gab bekannt, dass die vakante dritte Pastorenplanstelle der Kirchengemeinde nun wieder besetzt werden wird. Die Gäste ließen sich Kaffee, Kakao, Waffeln und Kuchen munden, und es herrschte schon bald eine gemütliche Stimmung. Themen wie die aktuelle Politik- und Finanzlage, aber auch Neuigkeiten aus dem Dorf und der Region wurden erschöpfend erörtert. Währenddessen ließ Hans-Werner Oetjen in einer digitalen Diashow und schönen Bildern aus Stadum einen repräsentativen Querschnitt von Ereignissen des Jahres 2009 nochmals Revue passieren. |
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Beim „Kunterbunten
Herbstvergnügen“ auf dem Gelände von Grundschule und Kindertagesstätte „Stadumer Arche“ war am 29.Oktober sowohl an Unterhaltung als auch an Informationen über Grundschule und Kita so einiges geboten worden. Die Gäste probierten in der Kaffeestube und am Waffelstand das kulinarische Angebot, und nahmen sich auch Zeit zu einem Plausch mit Bekannten und Nachbarn. Diverse Freifahrten lockten die Kinder auf das Kinder-Karussell, eine Schminkstation verwandelte Kinder und Erwachsene kostenlos in „Traumgestalten“, verschiedene Spielstände luden zu kurzweiligem Spiel ein, Mitmachaktionen animierten zum Drachen bauen und Laterne basteln, ein Herbstbasar bot an mehreren Ständen Honig, Narzissenzwiebeln und Dekorationen feil, und eine große Herbsttorte nach Art des Bibelkuchens wurde verlost. Eine Foto-Ausstellung in der Schule zeigte die Kinder bei verschiedenen Aktivitäten, und die Besucher konnten während der ganzen Zeit von kompetenter Seite Infos über das pädagogische Konzept von Grundschule, Kindergarten und Krippe direkt vor Ort einholen, oder sie lauschen auch mal in der „blauen Stube“ den märchenhaften Vorlesungen. Die Leiterin der Stadumer Außenstelle der Gemeinschaftsschule Schafflund, Helga Böwadt, zeigte sich erfreut über den Zuspruch zu dem Konzept der Veranstaltung: „Wir wollten, dass unsere Gäste neben dem Vergnügen auch unser kleines Stadumer „Bildungszentrum“ näher kennen lernen sollten, um so die Vielfalt der pädagogischen Arbeit von Schule Kita und Krippe aufzuzeigen“. Das pädagogische Personal der beiden Einrichtungen arbeitet schon seit Jahren problemlos und sehr erfolgreich zusammen, um so den Übergang der Kinder vom Kindergarten in die Grundschule so sanft und reibungslos wie möglich zu gestalten. |
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Es war ein fröhliches
Abbaden,
mit dem am 5.September die
Badesaison im Stadumer Schwimmbad zu Ende ging.
Noch einmal waren viele Badegäste gekommen, um sich bei schönem Spätsommerwetter im warmen Wasser des solarbeheizten Schwimmbades ganz persönlich vom Sommer zu verabschieden. Bürgermeister Werner Klingebiel , der nach Anwendung von sanfter Gewalt als einer der ersten mit Klamotten im Wasser gelandet war, zeigte sich mit dem Verlauf der Saison zufrieden.“ Wir hatten knapp 10.000 Badegäste, die sicher noch übertroffen worden wären, wenn der August nicht so nass und ungemütlich gewesen wäre“. „Es gab zum Glück keine Unfälle, und abgesehen von den Schäden durch Vandalismus, verlief die Saison ohne weitere Beanstandungen“, stellte er fest. Auch die Vorsitzende der DLRG-Stadum, Silke Johannsen, machte deutlich, dass die eingesetzten Mitglieder der DLRG-Rettungswache ihre Sache erneut im Sinne der Baderichtlinien der DLRG und zur vollen Zufriedenheit der Badegäste durchgeführt hatten. Zum Abbaden wurde noch einmal gegrillt, und der Bürgermeister verloste jeweils zwei Jahres- und Zehnerkarten für die nächste Saison. Abschließend überreichte Silke Johannsen den 24 aktiven Kilometerschwimmern, die während der Saison 2010 für den seit vielen Jahren von der DLRG-Stadum ausgelobten Wettbewerb täglich ihre Bahnen geschwommen waren, ihre Urkunden. In diesem Jahr hatte Elisabeth Jürgensen mit 207 km die weiteste Strecke zurückgelegt, gefolgt von Monika Krischun und Ariane Laaser Brodersen mit jeweils 204 km. Die zwei hatten in den Jahren zuvor den Wettbewerb dominiert . |
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Endlich einmal strahlender
Sonnenschein... beim gemeinsamen Kinderfest von Kindergarten und Grundschule am 4.Juni. Auch der Umzug zu Beginn des Festes mit dem Karrharder Fanfarenzug durch die Straßen des Dorfes machte den Kindern und all ihren Begleitern sichtlich Spaß. Der Zwischenstopp auf dem Dorfplatz vor der Senioren-Wohnanlage zum obligatorischen musikalischen Ständchen für die Bewohner verlief heiter und fröhlich. Das folgende Platzkonzert des Karrharder Fanfarenzuges auf dem Sportplatz, wie auch die Begrüßung der Gäste durch Schulleiterin Helga Böwadt und der Leiterin des Kindergartens Stadumer Arche, Inge Roßmeißl, war ebenso vom Wetter begünstigte, wie die anschließende flotte Vorführung der kleinen Jazztanz-Mädchen des TSV-Stadum mit Conni Johannsen. Die Mädchen bekamen gebührenden Applaus für ihre Vorstellung. Danach waren dann viele Aktionen an den Spielstationen angesagt, die getreu dem Motto des Tages verschiedene Szenen des vielfältigen Lebens „Auf der Wiese“ dokumentierten. Bienen, Frösche, Maulwürfe, Wasserspritzen, ertasten von Sand, Steinen und Gras mit den Füßen, aber auch Geschicklichkeitsspiele mit der Feuerwehr beim Bauernroulett sorgten für Spaß und Bewegung. Für das leibliche Wohl von Gästen und Akteuren hatten wieder die Mitglieder der Förderkreise von Kindergarten und Schule in vorbildlicher Weise gesorgt. Und weil die Stadumer auch in diesem Jahr großzügig für das Fest gespendet hatten, erhielten alle Kinder abschließend je ein individuell ausgesuchtes Buch als Geschenk. Der große Abschlusskreis mit Kindern und Gästen, aus dem viele bunte Luftballons in den Abendhimmel aufstiegen, bildete dann den stimmungsvollen Abschluss des Kinderfestes 2010. |
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Bereits den zweiten
Großband innerhalb von nur 20 Tagen mussten am Abend des 1. Februar die Feuerwehren aus Stadum und Umgebung bekämpfen. Aus bisher unbekannter Ursache geriet ein Einfamilienhaus in der Straße Spierling in Brand. Gegen 20:00 Uhr waren die Wehren aus Stadum, Holzacker/Knorburg, Sprakebüll, Soholm, Lütjenhorn, Achtrup und Enge-Sande mit z.T. schwerem Gerät( Teleporter ) und zeitweise über 100 Einsatzkräften vor Ort. Sie fanden bei den Löscharbeiten im inneren des Hauses den bis dahin vermissten 71 jährigen Besitzer tot im Wohnbereich auf. Es gelang den Einsatzkräften, das Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude zu verhindern. Kleinere Nachbrände mussten noch bis zum frühen Morgen bekämpft werden. Die KRIPO nahm die Ermittlungen auf. |
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Großbrand in Stadum In der Nacht zum 10. Januar 2010 geriet aus bisher unbekannter Ursache ein Stall auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Gaststätte Kühl in Brand. Die Bewohner blieben unverletzt, sie mussten aber wegen der bestehenden Gefahr des Übergreifens der Flammen auf das Wohnhaus zeitweise evakuiert werden. Die ca 90 im Stall befindlichen Tiere konnten unverletzt in einem anderen Stall untergebracht werden. Dem schnellen Eingreifen der gegen 02:30 Uhr alarmierten Wehren aus Stadum, Holzacker, Leck, Niebüll und Sprakebüll gelang es dann, trotz des durch den böigen Nordostwind extrem starken Funkenflugs, das angrenzende Wohnhaus vor dem Feuer zu schützen. Zeitweise waren bis zu 100 Feuerwehrleute und ein Bagger im Einsatz. Sie bekämpften die immer wieder auflodernden Brandnester bis in den späten Vormittag. Die Kripo hat vor Ort ihre Ermittlungen aufgenommen und versucht nun, die Brandursache zu klären. |
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Unbekannte Täter... haben am Sonntagmorgen auf dem Stadumer Dorfplatz eine Spiel- und Schutzhütte in Brand gesetzt. Als gegen 05:00 Uhr die Stadumer Feuerwehr vor Ort eintraf, stand das Dach der Hütte in Flammen. Durch schnelles Eingreifen konnte größerer Schaden an der Hütte ebenso verhindert werden, wie Brandschäden an dem in direkter Nachbarschaft befindlichen, reedgedeckten Kirchenhaus. Die Polizei stellte außerdem fest, dass vermutlich von den gleichen Tätern der vor dem Kirchenhaus aufgestellte große Adventskranz zerstört worden war. Sachdienliche Hinweise nehmen der Stadumer Bürgermeister und die Polizeidienststelle in Leck entgegen. Bilder: Hütte und Adventskranz |
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50 Jahre TSV-Stadum An zwei Tagen feierte die Dorfgemeinschaft im Rahmen des Dorffestes 2009 das 50- jährige Bestehen ihres TSV. Wenn auch das Wetter nicht eben jubiläumsträchtig daherkam, ließen sich doch viele Stadumer nicht vom mitfeiern abhalten. Sowohl Vereine und Verbände als auch die Mitglieder wie Freunde und Helfer des Vereins hatten am 29/30. August ein großes Programm auf die Beine gestellt, das für alle Gäste und Teilnehmer am Jubiläum etwas im Angebot hatte. So war es z.b. dem ehemaligen Trainer der Fußballjugend, Christian Jacobsen gelungen, die B-Jugendmannschaft der Fußballer von 1978 für ein Spiel gegen die „Alten Herren“ des TSV zu mobilisieren. Fast ohne Pause liefen die Programmpunkte an beiden Tagen ab, und forderten die Teilnehmer bei einer Familienolympiade, einem Friesenwettkampf und einem TSV-Quiz zu sportlicher Bewegung und Denksport heraus. Ein Gottesdienst „op platt“, die Vorführung der Hunderettungsstaffel des DRK Niebüll, Kaffeetrinken, gemeinsames Abendessen und eine Dia-und Filmvorführung mit Bildern aus den frühen Jahren des TSV, waren zwischendurch willkommene Verschnaufpausen. Und prominente Gäste fehlten auch nicht, denn Günter Fleskes überbrachte Grüße und Geschenke des Landes- und Kreissportverbandes. Der Vorsitzende des TSV, Jürgen-Christian Jensen, zeigte sich zum Abschluss der beiden Tage zwar gestresst, aber doch restlos zufrieden mit dem Gesamtverlauf des Jubiläums |
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| 01.05.2012 © 2001 Langer/Knudsen Home | |